500 Besucher hat unser Blog heute nach etwa 3 Wochen Amerika erzielt!
Dafür ein großes DANKESCHÖN an all die fleißigen Leser, und ein Bild vom Sonnenaufgang im schönen Lawrence.
Dienstag, 30. August 2011
Samstag, 27. August 2011
Carnival
Heute Abend war das letzte Event der Hawkweek. Natürlich lassen wir uns das nicht entgehen.
Seltsamerweise nennen die das hier Carnival, obwohl es Kirmes ist. In jedem Fall, es war ein Parkplatz voller lustiger Stände wie Entchenangeln, Ballons abschießen, Kettenkarussell und viele mehr. Mir Memme wurde schon nach dem Kettenkarussell total übel, ansonsten haben wir das Ballonspiel gemacht und uns ganz tolle Airbrushtatoos verpassen lassen (Ich einen Stern auf den Fuß und Sonja eine Spinne an gleicher Stelle). Außerdem gab es noch einen ganz tollen Fotoautomat! (siehe Bild)
Jetzt ist es grade 1 Uhr nachts und bei euch schon der nächste Morgen. Sonja hat noch zu viel Energie und ist mit Antti unserem finnischen Kumpel noch nach Downtown unterwegs, ich bin viel zu müde und ja auch unter 21, es wär also wieder die selbe Bar geworden. Aber vielleicht erzählt euch Sonja noch selber was von dem Abend.
Gute Nacht/ guten Morgen!
Seltsamerweise nennen die das hier Carnival, obwohl es Kirmes ist. In jedem Fall, es war ein Parkplatz voller lustiger Stände wie Entchenangeln, Ballons abschießen, Kettenkarussell und viele mehr. Mir Memme wurde schon nach dem Kettenkarussell total übel, ansonsten haben wir das Ballonspiel gemacht und uns ganz tolle Airbrushtatoos verpassen lassen (Ich einen Stern auf den Fuß und Sonja eine Spinne an gleicher Stelle). Außerdem gab es noch einen ganz tollen Fotoautomat! (siehe Bild)
Jetzt ist es grade 1 Uhr nachts und bei euch schon der nächste Morgen. Sonja hat noch zu viel Energie und ist mit Antti unserem finnischen Kumpel noch nach Downtown unterwegs, ich bin viel zu müde und ja auch unter 21, es wär also wieder die selbe Bar geworden. Aber vielleicht erzählt euch Sonja noch selber was von dem Abend.
Gute Nacht/ guten Morgen!
Donnerstag, 25. August 2011
Our day
Heute ist der letzte Unterrichtstag der Woche gewesen, wir haben jetzt alle unsere Fächer einmal durch. Für mich ist es Montags und Mittwochs um 12 zur Uni, Dienstags und Donnerstags um 9; Sonja muss immer um 8.30 hin, hat aber dafür kürzer (unsere längsten Tage gehen bis halb 6). Freitags haben wir beide frei.
Uns beiden gefällt der Unterricht gut, es ist schon etwas anders verglichen mit Trier, wir haben hier immer Hausaufgaben für die nächste Stunde (unsere 4 Fächer sind alle 2 mal die Woche, also meistens Hausaufgaben innerhalb der Woche). Das wirklich lustige ist, es gibt hier ein ungeschriebenes Gesetz, oder viel mehr eine Richtlinie: Die Zeit, die wir im Unterricht verbringen, entspricht der Zeit, die wir zusätzlich daheim mit den Hausaugaben verbringen. Aber das sind ja nur Richtlinien und eigentlich ist es sinnvoll noch mehr zu tun, schließlich kann man nie zu viel machen.
Okay, rechnen wir das mal hoch:
Unser Unterricht dauert jeweils 3h. Da wir vier verschiedene Fächer haben, sind das schonmal 12h. Doch damit ist nur Montag und Dienstag abgedeckt, fehlen also noch Mittwoch und Donnerstag, an denen sich die Fächer wiederholen, 24h. (Zum Vergleich, Sonjas Aufenthalt im letzten Semester in der FH Trier entsprach ca 14h die Woche)
Rechnen wir nun die Mindestzeit für die Hausaufgaben drauf, 48h. Aber das ist ja nur das zumindest angeforderte Pensum. Durch Verständnis- und Sprachprobleme bei Recherchen und Bibliotheksbesuchen, kommen wir bestimmt auf eine theoretische Zeit von 54h die Woche.
Aber das ist nur theoretisch. Wir haben das Glück, dass manche Dozenten keine Hausaufaben geben, wie zum Beispiel der Dozent von Life Drawing I (Aktzeichnen), der Untericht findet ausschließlich in der Schule statt. Auch hat Sonja eine Painting Class belegt, die was die Hausaufgaben angeht wohl auch nicht so arbeitsintensiv wird.
Alles in allem ist das Programm hier deutlich straffer, aber noch sind wir optimistisch.
Können wir das schaffen? - Jo, wir schaffen das!
Uns beiden gefällt der Unterricht gut, es ist schon etwas anders verglichen mit Trier, wir haben hier immer Hausaufgaben für die nächste Stunde (unsere 4 Fächer sind alle 2 mal die Woche, also meistens Hausaufgaben innerhalb der Woche). Das wirklich lustige ist, es gibt hier ein ungeschriebenes Gesetz, oder viel mehr eine Richtlinie: Die Zeit, die wir im Unterricht verbringen, entspricht der Zeit, die wir zusätzlich daheim mit den Hausaugaben verbringen. Aber das sind ja nur Richtlinien und eigentlich ist es sinnvoll noch mehr zu tun, schließlich kann man nie zu viel machen.
Okay, rechnen wir das mal hoch:
Unser Unterricht dauert jeweils 3h. Da wir vier verschiedene Fächer haben, sind das schonmal 12h. Doch damit ist nur Montag und Dienstag abgedeckt, fehlen also noch Mittwoch und Donnerstag, an denen sich die Fächer wiederholen, 24h. (Zum Vergleich, Sonjas Aufenthalt im letzten Semester in der FH Trier entsprach ca 14h die Woche)
Rechnen wir nun die Mindestzeit für die Hausaufgaben drauf, 48h. Aber das ist ja nur das zumindest angeforderte Pensum. Durch Verständnis- und Sprachprobleme bei Recherchen und Bibliotheksbesuchen, kommen wir bestimmt auf eine theoretische Zeit von 54h die Woche.
Aber das ist nur theoretisch. Wir haben das Glück, dass manche Dozenten keine Hausaufaben geben, wie zum Beispiel der Dozent von Life Drawing I (Aktzeichnen), der Untericht findet ausschließlich in der Schule statt. Auch hat Sonja eine Painting Class belegt, die was die Hausaufgaben angeht wohl auch nicht so arbeitsintensiv wird.
Alles in allem ist das Programm hier deutlich straffer, aber noch sind wir optimistisch.
Können wir das schaffen? - Jo, wir schaffen das!
Montag, 22. August 2011
We survived!
Wir hatten heute unseren ersten Unterrichtstag und haben überlebt :)
Ich hatte heute Fotografie und Siebdruck, Sonja hatte Malerei und ebenfalls Siebdruck. Wir haben in allen Kursen erstmal nur eine Einführung gemacht und Blätter mit dem Programm für dieses Semester bekommen. Der Haken an der Sache ist wiedereinmal das Geld. Sonja hat schon 150 Dollar nur für das Malereimaterial ausgegeben und für Siebdruck rechnet unser Dozent schon allein für das Papier 200 Dollar ein, dazu kommt dann noch Siebdruckfarbe usw. Ich hab mich schon mit dem Gedanken angefreundet kaum/nicht zu Reisen während wir hier sind (natürlich abgesehen von der Tour nach Boston die noch aussteht, denn danach gehts nach New York und dann nach Hause, und diese beiden Flüge sind schon gebucht), ich glaube die Materialkosten werden unser Reisebudget verschlingen. Naja mal sehen.
Wir haben heute auch wieder ein Event der Hawkweek besucht, ein Hypnotiseur hat eine Show gegeben. Verrückt das aus der Nähe zu sehen! Ich habe eigentlich nie daran geglaubt dass sowas möglich ist aber jetzt denke ich schon dass das geht. Ein Junge hat einen Besen für seine Freundin gehalten, ein anderer hat den Mond angeheult wie ein Werwolf, ein Mädchen hat die Zahl 6 vergessen und die ganze Gruppe (etwa 20 Leute waren auf der Bühne) hielt ihre Schuhe für Atemmasken. Total lustig der Abend!
Ich hatte heute Fotografie und Siebdruck, Sonja hatte Malerei und ebenfalls Siebdruck. Wir haben in allen Kursen erstmal nur eine Einführung gemacht und Blätter mit dem Programm für dieses Semester bekommen. Der Haken an der Sache ist wiedereinmal das Geld. Sonja hat schon 150 Dollar nur für das Malereimaterial ausgegeben und für Siebdruck rechnet unser Dozent schon allein für das Papier 200 Dollar ein, dazu kommt dann noch Siebdruckfarbe usw. Ich hab mich schon mit dem Gedanken angefreundet kaum/nicht zu Reisen während wir hier sind (natürlich abgesehen von der Tour nach Boston die noch aussteht, denn danach gehts nach New York und dann nach Hause, und diese beiden Flüge sind schon gebucht), ich glaube die Materialkosten werden unser Reisebudget verschlingen. Naja mal sehen.
Wir haben heute auch wieder ein Event der Hawkweek besucht, ein Hypnotiseur hat eine Show gegeben. Verrückt das aus der Nähe zu sehen! Ich habe eigentlich nie daran geglaubt dass sowas möglich ist aber jetzt denke ich schon dass das geht. Ein Junge hat einen Besen für seine Freundin gehalten, ein anderer hat den Mond angeheult wie ein Werwolf, ein Mädchen hat die Zahl 6 vergessen und die ganze Gruppe (etwa 20 Leute waren auf der Bühne) hielt ihre Schuhe für Atemmasken. Total lustig der Abend!
Sonntag, 21. August 2011
Hawkweek
Diese Woche ist ja wie schon erwähnt Hawkweek mit viel Gratiskram, Gratisessen und Gratisveranstaltungen.
Gestern waren wir auf einem Event namens "Icecream-social" mit - wie der Name sagt - freiem Eis, vielen Spielen (Gratis T-shirts abstauben! Wir haben inzwischen eine kleine Sammlung) und einer Liveband. Eines dieser superlustigen Spiele war an einem Bungeeseil so weit wie möglich nach vorne zu laufen und einen kleinen Klotz auf einem Klettband so weit wie möglich vorne anzubringen... Impressionen davon weiter unten!
Außerdem gab es noch eine "traditionsnight" im hauseigenen Stadion wo wir zum Beispiel den Jayhawk-Song oder irgendwelche Klatsch-rhythmen gelernt haben. Gigantisch das Stadion, wir freuen uns schon da mal ein Spiel zu sehen.
Gestern waren wir auf einem Event namens "Icecream-social" mit - wie der Name sagt - freiem Eis, vielen Spielen (Gratis T-shirts abstauben! Wir haben inzwischen eine kleine Sammlung) und einer Liveband. Eines dieser superlustigen Spiele war an einem Bungeeseil so weit wie möglich nach vorne zu laufen und einen kleinen Klotz auf einem Klettband so weit wie möglich vorne anzubringen... Impressionen davon weiter unten!
Außerdem gab es noch eine "traditionsnight" im hauseigenen Stadion wo wir zum Beispiel den Jayhawk-Song oder irgendwelche Klatsch-rhythmen gelernt haben. Gigantisch das Stadion, wir freuen uns schon da mal ein Spiel zu sehen.
| KU-Farben Eis |
| Bugeespiel |
| KU Cheerleader |
| Jayhawk |
| Bildunterschrift hinzufügen |
Going downtown
Gestern waren wir zum ersten Mal in einer Bar in "Downtown". Antti, ein Freund den wir während der Orientierungswoche kennengelernt haben (er ist Finne) hatte 21. Geburtstag und sowas will hier natürlich gefeiert werden. Wir waren in einer netten kleinen Bar/Restaurant wo wir zuvor auch schon mal mit unserer Gastfamilie gegessen hatten. Wir haben auch direkt wieder die suuuperleckeren "Trüffelfritten" bestellt. Keine Ahnung wo da die Trüffel sind, allerdings ist auf den Fritten jede Menge Parmesan drauf (sowas soll mal bitte in Belgien eingeführt werden, das ist eine echte Marktlücke), soooo lecker!
Wir haben dann gewartet bis Mitternacht und Geburtstag gefeiert und es kamen auch nach und nach noch andere Leute die wir aus der Orientierung kannten. Ich hab mich mit Cola amüsiert und war natürlich die einzige unter 21. Wir wollten zwischenzeitlich in eine andere Bar weiter, allerdings gibt es in ganz Lawrence wohl nur diese eine wo man unter 21 reinkommt, und das auch nur weil es eine Mischung zwischen Bar und Restaurant ist und man deshalb nicht kontrolliert wird. Also sind wir wieder zurück und haben dort den Rest des Abends verbracht.
Die Partyauswahl wird demnach für mich in diesem halben Jahr ziemlich beschränkt sein. Ich denke nicht dass ich oft nach downtown mitgehe, denn schlussendlich müssen wir immer in die gleiche Bar. Aber mal abwarten was es noch an Privatpartys hier geben wird, hier erstmal die Fotos :)
Achja, an alle Belgier die das lesen, die haben hier Hoegaarden!
Wir haben dann gewartet bis Mitternacht und Geburtstag gefeiert und es kamen auch nach und nach noch andere Leute die wir aus der Orientierung kannten. Ich hab mich mit Cola amüsiert und war natürlich die einzige unter 21. Wir wollten zwischenzeitlich in eine andere Bar weiter, allerdings gibt es in ganz Lawrence wohl nur diese eine wo man unter 21 reinkommt, und das auch nur weil es eine Mischung zwischen Bar und Restaurant ist und man deshalb nicht kontrolliert wird. Also sind wir wieder zurück und haben dort den Rest des Abends verbracht.
Die Partyauswahl wird demnach für mich in diesem halben Jahr ziemlich beschränkt sein. Ich denke nicht dass ich oft nach downtown mitgehe, denn schlussendlich müssen wir immer in die gleiche Bar. Aber mal abwarten was es noch an Privatpartys hier geben wird, hier erstmal die Fotos :)
Achja, an alle Belgier die das lesen, die haben hier Hoegaarden!
| Birthdayboy Antti |
| Trüffel-Parmesanfritten |
| Schönes Bieretikett |
Samstag, 20. August 2011
I think it might be raining..
Letzte Nacht gab es hier zum ersten Mal richtig Regen. Ein super lautes Gewitter hat uns geweckt und ich hab gleich mal ein Foto von der total überschwemmten (man siehts hier nicht so gut) Straße gemacht. Es hat sogar in unser Zimmer in der Ecke am Fenster reingeregnet, wir hoffen das war nur eine Ausnahme, ansonsten müssen wir das mal melden gehn. Und heute Morgen dann, wieder mollig warm mit über 20 Grad und alles war weggetrocknet!
Free stuff
Die Ausbeute des ersten Abends der "Hawkweek" (Woche voller Veranstaltungen und Events die alle kostenlos sind)
Donnerstag, 18. August 2011
A different kind of alarm clock
Heute ist für uns der erste Tag ohne Termine, einfach frei und zum ersten Mal Ausschlafen.
Die Orientierungswoche war wirklich super, aber sehr anstrengend. Wir hatten jeden Tag volles Programm, gegen 6 oder 7 jeden Tag aufstehen, dann zu Vorlesungen mit Themen wie Kampussicherheit, Bezahlsysteme für die KU, Studentenorganisationen, wie man hier erfolgreich studiert und viele mehr. Dazwischen immer wieder viel Papierkram, Formulare ausfüllen, einen Gesundheitstest hinter sich bringen, den Englischtest bestehen (we passed!!-keine Englischkurse!), das Wohnungsgeld bezahlen usw. Wir waren jeden Abend ziemlich platt.
Natürlich hatten wir auch viel Spaß. Wir wurden am Anfang in Gruppen aufgeteilt, die jeweils einen Gruppenführer hatte, ein Student von der KU. Mit dieser Gruppe gab es die ganze Woche immer wieder Treffen wo Fragen zu den ganzen Infovorlesungen beantwortet und Spiele gespielt wurden. Wir haben schon einige Freundschafen mit anderen ausländischen Studenten während diesen Gruppentreffen geschlossen. Außerdem gab es Veranstaltungen wie eine Schatzsuche über den Kampus, eine Kampustour, und eine Gamenight - hier gibt es ein riesen Sportzentrum mit bestimmt 40 Steppern, 40 Fahrrädern, Laufbändern, Squash-Räumen, Basketballplatz, Federballplatz, Fußballplatz,Laufbahn... und das Beste, in Zukunft können wir da alles GRATIS benutzen!
Ja, und heute wäre der erste Tag gewesen wo wir ausschlafen können. Aber nein, wär ja auch zu schön gewesen.
Gegen 8 ging auf einmal ein höllisch lauter Ton los und Sonja und ich sind total aus dem Bett geschreckt. Wie sich herausstellte wars der Feueralarm. Wir sind zur Tür gerannt und am Ende des Flurs sahen wir schon Feuerwehrleute, es stank ganz schön nach verbranntem Essen und alles war voll Rauch. Ich hab mir dann noch schnell einen Pulli und Flipflops geschnappt, Sonja eine Decke. Wir sind dann durchs Treppenhaus rausgegangen und haben etwa 45 Minuten mit den anderen aus dem Tower da warten müssen. Wir waren aber noch viel zu Müde um irgendwie aufgeregt zu sein. Wir haben dann mitbekommen, dass da ein Typ um 5 Uhr nachts eine Pizza in den Ofen getan hat, wahrscheinlich noch betrunken von irgendeiner Party, ja und die hat dann irgendwann gebrannt. Ich denke nicht dass was ernsthaftes passiert ist, der Herd ist wohl hinüber und wer weiß was die Feuerwehr alles mit dem Löschschaum besprüht hat.
Wir hoffen morgen dann ausschlafen zu können und machen uns jetzt erstmal Frühstück :)
Hier ist wirklich immer was los!
Die Orientierungswoche war wirklich super, aber sehr anstrengend. Wir hatten jeden Tag volles Programm, gegen 6 oder 7 jeden Tag aufstehen, dann zu Vorlesungen mit Themen wie Kampussicherheit, Bezahlsysteme für die KU, Studentenorganisationen, wie man hier erfolgreich studiert und viele mehr. Dazwischen immer wieder viel Papierkram, Formulare ausfüllen, einen Gesundheitstest hinter sich bringen, den Englischtest bestehen (we passed!!-keine Englischkurse!), das Wohnungsgeld bezahlen usw. Wir waren jeden Abend ziemlich platt.
Natürlich hatten wir auch viel Spaß. Wir wurden am Anfang in Gruppen aufgeteilt, die jeweils einen Gruppenführer hatte, ein Student von der KU. Mit dieser Gruppe gab es die ganze Woche immer wieder Treffen wo Fragen zu den ganzen Infovorlesungen beantwortet und Spiele gespielt wurden. Wir haben schon einige Freundschafen mit anderen ausländischen Studenten während diesen Gruppentreffen geschlossen. Außerdem gab es Veranstaltungen wie eine Schatzsuche über den Kampus, eine Kampustour, und eine Gamenight - hier gibt es ein riesen Sportzentrum mit bestimmt 40 Steppern, 40 Fahrrädern, Laufbändern, Squash-Räumen, Basketballplatz, Federballplatz, Fußballplatz,Laufbahn... und das Beste, in Zukunft können wir da alles GRATIS benutzen!
Ja, und heute wäre der erste Tag gewesen wo wir ausschlafen können. Aber nein, wär ja auch zu schön gewesen.
Gegen 8 ging auf einmal ein höllisch lauter Ton los und Sonja und ich sind total aus dem Bett geschreckt. Wie sich herausstellte wars der Feueralarm. Wir sind zur Tür gerannt und am Ende des Flurs sahen wir schon Feuerwehrleute, es stank ganz schön nach verbranntem Essen und alles war voll Rauch. Ich hab mir dann noch schnell einen Pulli und Flipflops geschnappt, Sonja eine Decke. Wir sind dann durchs Treppenhaus rausgegangen und haben etwa 45 Minuten mit den anderen aus dem Tower da warten müssen. Wir waren aber noch viel zu Müde um irgendwie aufgeregt zu sein. Wir haben dann mitbekommen, dass da ein Typ um 5 Uhr nachts eine Pizza in den Ofen getan hat, wahrscheinlich noch betrunken von irgendeiner Party, ja und die hat dann irgendwann gebrannt. Ich denke nicht dass was ernsthaftes passiert ist, der Herd ist wohl hinüber und wer weiß was die Feuerwehr alles mit dem Löschschaum besprüht hat.
Wir hoffen morgen dann ausschlafen zu können und machen uns jetzt erstmal Frühstück :)
Hier ist wirklich immer was los!
Dienstag, 16. August 2011
The life of an american student
Montag, 15. August 2011
We would like to move out!
Während dieser ganzen Orientierungswoche, in der wir lernten wo welche Gebäude stehen, welche Gebäude wir nicht passieren dürfen, wenn wir irgendwann unseren Abschluss bekommen wollen (dieser abgergläubigen Amerikaner), wo es das beste Essen gibt, und so weiter und so fort... Während dieser Woche haben wir ein kleines Zimmerchen in der McCollum Resident Hall bezogen. Jeder von uns hat einen Roommate bekommen, wobei ich das Glück hatte, mit Christin, einer Kommilitonin in ein Zimmer zu kommen. Gina hatte da weniger Glück mit ihrer rassigen Mitbewohnerin. Aber vielleicht erzählt sie euch ja noch von ihren Erfahrungen.
Hier auf jedenfall mal ein paar Fotos von unserem Zimmer, kurz nachdem wir es bezogen haben:
Als diese Fotos aufgenommen wurden sind wir erst angekommen und haben noch nicht ausgepackt. Nun sieht es schon etwas anders in den Zimmern aus, vielleicht lad ich dazu auch noch Fotos hoch.
Zu meinem Schrecken musste ich feststellen, dass wir Hochbetten haben und die, die mich kennen, wissen dass ich Hochangst habe. Deswegen haben wir meine Matraze runter gehoben. Ja, ich schlafe seit einer Woche auf dem Boden.
Ab nächster Woche Dienstag dürfen wir endlich in unsere entgültige Wohnung ziehen, nach zweimal umziehen wird es auch langsam Zeit. Wir waren so gespannt wie die Wohnungen aussehen, dass wir einfach in das Gebäude, während dem Einzug von anderen Studenten, geschlichen sind um uns dort etwas umschauen zu können. Wir haben nicht unser Appartment sehen können, dafür aber ein anderes; was aber nicht weiter schlimm ist, da die Appartments alle gleich geschnitten sein sollen.
Wir haben ein großes Wohnzimmer mit einer kleinen Küchenzeile, samt Kühlschrank und SPÜLMASCHINE!! Also mit einer Spülmaschine hätte ich wirklich nicht gerechnet.
Die Schlafzimmer sind relativ klein, nicht größer als das Zimmer das wir hier haben und auch hier teilen wir es uns mit einem Mädchen. Wir hoffen, dass unsere beiden Mitbewohnerinnen relativ kooperativ sind, sodass Gina und ich zusammen ein Zimmer beziehen. Aber das werden wir sehen. Ich bin wirklich auf die beiden gespannt.
Die Bilder zu dieser Wohnung werde ich dann posten, sobald wir offiziel in die Towers dürfen.
Heute abend gibt es noch einen Final Shopping Run, bei dem wir alle restlichen benötigten Wohnartikel kaufen.
Let's go shopping, girls!
Hier auf jedenfall mal ein paar Fotos von unserem Zimmer, kurz nachdem wir es bezogen haben:
Als diese Fotos aufgenommen wurden sind wir erst angekommen und haben noch nicht ausgepackt. Nun sieht es schon etwas anders in den Zimmern aus, vielleicht lad ich dazu auch noch Fotos hoch.
Zu meinem Schrecken musste ich feststellen, dass wir Hochbetten haben und die, die mich kennen, wissen dass ich Hochangst habe. Deswegen haben wir meine Matraze runter gehoben. Ja, ich schlafe seit einer Woche auf dem Boden.
Ab nächster Woche Dienstag dürfen wir endlich in unsere entgültige Wohnung ziehen, nach zweimal umziehen wird es auch langsam Zeit. Wir waren so gespannt wie die Wohnungen aussehen, dass wir einfach in das Gebäude, während dem Einzug von anderen Studenten, geschlichen sind um uns dort etwas umschauen zu können. Wir haben nicht unser Appartment sehen können, dafür aber ein anderes; was aber nicht weiter schlimm ist, da die Appartments alle gleich geschnitten sein sollen.
Wir haben ein großes Wohnzimmer mit einer kleinen Küchenzeile, samt Kühlschrank und SPÜLMASCHINE!! Also mit einer Spülmaschine hätte ich wirklich nicht gerechnet.
Die Schlafzimmer sind relativ klein, nicht größer als das Zimmer das wir hier haben und auch hier teilen wir es uns mit einem Mädchen. Wir hoffen, dass unsere beiden Mitbewohnerinnen relativ kooperativ sind, sodass Gina und ich zusammen ein Zimmer beziehen. Aber das werden wir sehen. Ich bin wirklich auf die beiden gespannt.
Die Bilder zu dieser Wohnung werde ich dann posten, sobald wir offiziel in die Towers dürfen.
Heute abend gibt es noch einen Final Shopping Run, bei dem wir alle restlichen benötigten Wohnartikel kaufen.
Let's go shopping, girls!
20 weeks and 4 days
Die erste Woche Amerika ist jetzt vorbei und wir haben endlich mal Zeit was zu schreiben (so viel zu den Vorsätzen)!
Also ganz von vorne: Am Morgen/in der Nacht des 8. August hat unsere Reise begonnen. Ich bin früh morgens mit dem Auto nach Frankfurt gekommen, Sonja hatte eine Nacht dort im Hotel übernachtet was ich im Nachhinein beim nächsten Mal auch so machen würde, denn als wir am Ende des Tages in Amerika waren, war ich schon beinahe 2 Tage wach. Nach einem tränenlosen (jaha!) Abschied am Flughafen begann der Check-in Marathon.
Gepäck aufgeben, Passkontrolle, Handgepäckkontrolle und ab ins Flugzeug. Hat zum Glück alles reibungslos geklappt. Ich war soo aufgeregt denn es war mein erster Flug. Unglaublich die ganzen Flugzeuge aus der Nähe landen und starten zu sehen. Wir hatten Glück mit unseren Plätzen, ein kleines Stück hinter den Tragflächen und zu dritt in der Mitte. Dadurch mussten wir nicht immer fremde Leute aufscheuchen wenn wir raus wollten und hatten zu beiden Seiten Flure. Der Flug war superschön und für mich sehr spektakulär. Wir haben zwei mal Essen bekommen, mittags Hähnchen, Reis, Salat, Brötchen und Käse und abends noch ein Stück Pizza und Eis. Es hat sehr gut geschmeckt und zwischendurch bekam man auch immer wieder Getränke und Erdnüsse.
So schön Fliegen ist, so schön ist es auch wieder auf festem Boden - zu stehen! Nach knapp 10 Stunden im Sitzen war das echt eine Erleichterung. In Atlanta angekommen mussten wir zuerst durch die Einreisekontrolle. Die Warteschlange war riesig, denn sowohl Einreisende als auch Urlauber müssen da durch. Nach ewigem Warten dann unser erster Stempel im Reisepass! Als nächstes mussten wir dann mit dem Gepäck wieder zum Einchecken und mit dem Handgepäck zur Sicherheitskontrolle mit Riesen-Menschenscanner. Aber auch das haben wir überlebt :) Dann warens noch 2 Stunden Flug nach Kansas und wir hattens geschafft! Wir waren fertig wie ein Brötchen ;)
Am Flughafen sind wir von Greg abgeholt worden - wir hatten uns im Vorfeld für einen Abholservice angemeldet bei dem man von einer Familie die in Lawrence wohnt abgeholt wird und dort auch ein paar Tage unterkommen kann. Unsere Gastfamilie war total süß, 2 Mädels und 2 Jungs zwischen 2 und 9 Jahren die uns direkt mal mit Geschenken überhäuft haben, zb. Nagellack und selbstgebastelte Lesezeichen und Armbänder. Wir haben ihnen belgische Schokolade, deutsche Schokolade und andere Süßigkeiten mitgebracht worüber sie sich sehr gefreut haben. In den 3 Tagen die wir mit unserer Gastfamilie verbracht haben waren wir auch u.a. in einem Restaurant, "Jasons Deli" wo es die besten Sandwiches gibt die ich je gegessen habe (es gibt übrigens leckeres Essen hier, nicht nur Fastfood) Die Zeit bei Greg und Jeni war wirklich schön und es war toll den Alltag einer richtig amerikanischen Familie mitzuerleben (mit amerikanischem Riesenkühlschrank und Pancakes zum Frühstück)!
Nach den drei Tagen sind wir dann in die McCollum Hall auf den Kampus gezogen wo wir für die Orientierungswoche bleiben. Unser Tag besteht im wesentlichen daraus die ganzen Infoveranstaltungen abzuarbeiten und zum WallMart zu fahren und wieder irgendetwas nötiges zu kaufen. Alles in allem haben wir schon sehr viele interessante Menschen kennengelernt und viele neue Dinge gesehen (siehe Gina-Cheese,Cheese-Gina).
Also, uns gehts gut und Amerika ist AWESOME! :)
Also ganz von vorne: Am Morgen/in der Nacht des 8. August hat unsere Reise begonnen. Ich bin früh morgens mit dem Auto nach Frankfurt gekommen, Sonja hatte eine Nacht dort im Hotel übernachtet was ich im Nachhinein beim nächsten Mal auch so machen würde, denn als wir am Ende des Tages in Amerika waren, war ich schon beinahe 2 Tage wach. Nach einem tränenlosen (jaha!) Abschied am Flughafen begann der Check-in Marathon.
Gepäck aufgeben, Passkontrolle, Handgepäckkontrolle und ab ins Flugzeug. Hat zum Glück alles reibungslos geklappt. Ich war soo aufgeregt denn es war mein erster Flug. Unglaublich die ganzen Flugzeuge aus der Nähe landen und starten zu sehen. Wir hatten Glück mit unseren Plätzen, ein kleines Stück hinter den Tragflächen und zu dritt in der Mitte. Dadurch mussten wir nicht immer fremde Leute aufscheuchen wenn wir raus wollten und hatten zu beiden Seiten Flure. Der Flug war superschön und für mich sehr spektakulär. Wir haben zwei mal Essen bekommen, mittags Hähnchen, Reis, Salat, Brötchen und Käse und abends noch ein Stück Pizza und Eis. Es hat sehr gut geschmeckt und zwischendurch bekam man auch immer wieder Getränke und Erdnüsse.
So schön Fliegen ist, so schön ist es auch wieder auf festem Boden - zu stehen! Nach knapp 10 Stunden im Sitzen war das echt eine Erleichterung. In Atlanta angekommen mussten wir zuerst durch die Einreisekontrolle. Die Warteschlange war riesig, denn sowohl Einreisende als auch Urlauber müssen da durch. Nach ewigem Warten dann unser erster Stempel im Reisepass! Als nächstes mussten wir dann mit dem Gepäck wieder zum Einchecken und mit dem Handgepäck zur Sicherheitskontrolle mit Riesen-Menschenscanner. Aber auch das haben wir überlebt :) Dann warens noch 2 Stunden Flug nach Kansas und wir hattens geschafft! Wir waren fertig wie ein Brötchen ;)
Am Flughafen sind wir von Greg abgeholt worden - wir hatten uns im Vorfeld für einen Abholservice angemeldet bei dem man von einer Familie die in Lawrence wohnt abgeholt wird und dort auch ein paar Tage unterkommen kann. Unsere Gastfamilie war total süß, 2 Mädels und 2 Jungs zwischen 2 und 9 Jahren die uns direkt mal mit Geschenken überhäuft haben, zb. Nagellack und selbstgebastelte Lesezeichen und Armbänder. Wir haben ihnen belgische Schokolade, deutsche Schokolade und andere Süßigkeiten mitgebracht worüber sie sich sehr gefreut haben. In den 3 Tagen die wir mit unserer Gastfamilie verbracht haben waren wir auch u.a. in einem Restaurant, "Jasons Deli" wo es die besten Sandwiches gibt die ich je gegessen habe (es gibt übrigens leckeres Essen hier, nicht nur Fastfood) Die Zeit bei Greg und Jeni war wirklich schön und es war toll den Alltag einer richtig amerikanischen Familie mitzuerleben (mit amerikanischem Riesenkühlschrank und Pancakes zum Frühstück)!
Nach den drei Tagen sind wir dann in die McCollum Hall auf den Kampus gezogen wo wir für die Orientierungswoche bleiben. Unser Tag besteht im wesentlichen daraus die ganzen Infoveranstaltungen abzuarbeiten und zum WallMart zu fahren und wieder irgendetwas nötiges zu kaufen. Alles in allem haben wir schon sehr viele interessante Menschen kennengelernt und viele neue Dinge gesehen (siehe Gina-Cheese,Cheese-Gina).
Also, uns gehts gut und Amerika ist AWESOME! :)
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Sonntag, 14. August 2011
Freitag, 12. August 2011
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