Nachdem wir die besten Geschäfte durch hatten haben wir uns in die Cable Car Schlange eingereiht und auf unsere Fahrt gewartet. Dann ging es endlich los, San Francisco bei Tag in voller Fahrt! Wunderschön. Wir sind nach halber Strecke ausgestiegen, und zwar bei der Lombard Street, der berühmten Straße mit den vielen engen Kurven. Sie liegt ganz oben auf einem der vielen Hügel und der Ausblick ist toll. Nachdem wir Fotos aus jedem Blickwinkel gemacht hatten sind wir den Berg runtergekraxelt und haben uns nach Mittagessen umgeschaut, der Beginn der Subway-Odyssee.
Nach einer Weile sah ich ein Subwayschild und wir beschlossen dort nachher zu essen, wollten aber noch vorher zum Starbucks. Also suchten wir einen und Sonja holte sich einen Kaffee. Ich hatte mir blöderweise nicht die Straße mit dem Subway gemerkt, also gingen wir mehr oder weniger auf gut Glück los. Natürlich fanden wir ihn nicht wieder. Nach Ewigkeiten der Umherirrerei (Sonja hatte sogar schon ihren Kaffee leer und das will was heißen) und aufkommender Verzweiflung dann das Schild. Die Freude war von kurzer Dauer, was uns beiden nicht aufgefallen war, es war lediglich eine riesige Reklame für Subways auf dem Dach eines anderen Cafes. Ernüchtert und sehr hungig nahmen wir den nächstbesten Burgerking und bestellten irgendwas. Endlich endlich satt konnten wir auch wieder gut gelaunt weiterziehen und pressten uns einen Penny mit Wahrzeichen von San Francisco drauf.
Mittlerweile war es auch schon später Nachmittag und wir nahmen ein Cable Car zurück. Damit sich das Tagesticket jedoch lohnt muss man mindestens 3 mal fahren, ansonsten wär der Spaß in Einzelfahrten billiger. Also, an der Endstation angekommen, wir direkt wieder in die Schlange und den Berg wieder zurück. Und dann nochmal wieder Richtung Hotel. Ein wirklich kabeliger Tag!
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